Ruhrfrieden
Im Trauerfall
Bestattungsarten
Vorsorge
Kosten
Über uns Kontakt Magazin Rat & Hilfe Häufige Fragen
Tag und Nacht erreichbar
0231 99950340
info@ruhrfrieden.de
Weiße Rose auf einem Grab zum Abschied
Dortmund

Friedhöfe in Dortmund: Grabarten, Ruhezeiten und Gebühren

Dortmund unterhält rund 30 städtische Friedhöfe, vom Hauptfriedhof in Brackel mit 112 Hektar bis zum kleinen Friedhof im Stadtteil. Welche Grabarten es gibt, was sie kosten und woran Sie die Wahl festmachen sollten.

Die Friedhöfe im Überblick

Dortmund ist flächenmäßig eine der größten Städte Deutschlands und hat dafür auch die Friedhofslandschaft: rund 30 städtische Anlagen, verteilt über alle Stadtbezirke. Dazu kommen Friedhöfe in kirchlicher Trägerschaft.

Für Angehörige ist das zunächst verwirrend. Der Friedhof im eigenen Stadtteil liegt nah, bietet aber vielleicht nicht die Grabart, die gewünscht ist. Der Hauptfriedhof hat jede Form, liegt aber für Familien aus dem Süden der Stadt weit weg. Und die Gebühren unterscheiden sich nach Grabart, nicht nach Friedhof.

Dieser Beitrag sortiert das. Wir erklären, welche Friedhöfe es gibt, welche Grabarten angeboten werden, wie lange die Nutzungsrechte laufen und was die Stadt dafür nimmt. Die Beisetzung melden wir für Sie an, auf jedem Friedhof im Stadtgebiet.

Die großen Anlagen

Die großen Friedhöfe

Vier Anlagen tragen den größten Teil der Beisetzungen und bieten nahezu jede Grabart.

Hauptfriedhof, Brackel

Am Gottesacker 25, rund 112 Hektar. Einer der größten Friedhöfe Deutschlands und die größte Grünfläche der Stadt. Hier finden sich alle Grabarten, auch Urnenwald, Haingräber, Obstbaumgräber und eine Urnennische.

Ostfriedhof, Innenstadt-Ost

Robert-Koch-Straße, rund 16 Hektar. Alter Baumbestand, historische Grabstätten und ein Stück Stadtgeschichte. Für Familien aus der Innenstadt, Körne und Wambel der naheliegende Ort.

Südwestfriedhof, Hombruch

Angelegt 1893, geprägt von hohen alten Bäumen. Für Familien aus Hombruch, Barop, Eichlinghofen und Brünninghausen gut erreichbar, auch mit der Stadtbahn.

Nordfriedhof, Eving

Gut 19 Hektar, historisch geprägt. Zuständig für den Norden der Stadt, von Eving über Lindenhorst bis Derne.

In der Nähe

Friedhöfe in den Stadtteilen

Neben den großen Anlagen gibt es die Friedhöfe der Stadtteile. Sie sind kleiner, ruhiger und oft ohne Auto erreichbar. Für viele Familien ist das das wichtigste Argument.

Süden

Aplerbeck, Berghofen, Hörde, Wellinghofen, Schüren, Benninghofen, Sölde und Syburg. Unser Haus liegt in der Stockholmer Allee 25 in Hörde, von dort sind die meisten dieser Friedhöfe in zehn Minuten erreichbar. Für Familien aus Hörde, vom Phoenix-See, aus Wellinghofen oder Benninghofen sind das die Orte, die im Gespräch zuerst genannt werden.

Osten

Brackel, Wickede, Asseln, Husen und Kurl. Der Hauptfriedhof liegt in diesem Bereich und ist von dort ebenfalls schnell erreichbar.

Westen

Lütgendortmund, Marten, Oespel, Huckarde, Kirchlinde und Bövinghausen.

Norden

Mengede, Nette, Westerfilde, Eving, Lindenhorst, Derne und Scharnhorst.

Welche Grabarten der jeweilige Friedhof führt, unterscheidet sich. Ein kleiner Stadtteilfriedhof hat meist Reihen- und Wahlgräber, Urnengräber und ein Rasenfeld. Baumgrabfelder, Urnennischen oder Aschestreufelder finden Sie eher auf den großen Anlagen. Das Angebot wechselt zudem, wenn ein Feld belegt ist oder ein neues angelegt wird. Deshalb fragen wir es für Ihren Fall aktuell ab, statt Ihnen eine Liste zu zeigen, die im nächsten Jahr überholt ist.

Die Formen

Welche Grabarten es gibt

Für die Erdbestattung

  • Reihengrab. Wird in der Reihenfolge der Sterbefälle zugewiesen. Sie können den Platz nicht wählen und das Nutzungsrecht nach Ablauf nicht verlängern. Die günstigste Form der Sargbeisetzung.
  • Wahlgrab. Sie wählen die Lage und können das Nutzungsrecht verlängern. Platz für mehrere Personen, deshalb die Form für Familiengräber.

Für die Urne

  • Urnenreihengrab. Zugewiesener Platz, keine Verlängerung.
  • Urnenwahlgrab. Lage wählbar, verlängerbar, Platz für mehrere Urnen.
  • Urnennische oder Kolumbarium. Die Urne wird in einer Steinwand beigesetzt, mit Namensplatte. Keine Pflege, kein Gießen. Auf dem Hauptfriedhof vorhanden.
  • Rasengrab mit Namensplatte. Die Platte liegt im Rasen, die Friedhofsverwaltung mäht. Für Familien, die einen Namen am Ort möchten, aber keine Pflege leisten können.
  • Baumgrab und Haingrab. Die Urne ruht an den Wurzeln eines Baumes auf dem Friedhofsgelände, mit kleiner Tafel. Auf einzelnen Friedhöfen, der Hauptfriedhof führt auch Obstbaumgräber.
  • Gemeinschaftsgrabanlage. Eine gestaltete Anlage für mehrere Urnen, mit gemeinsamer Namenstafel und gärtnerischer Pflege.
  • Anonymes Urnenfeld und Aschestreufeld. Ohne Namen, ohne Einzelplatz. § 15 Abs. 6 BestG NRW erlaubt das Verstreuen auf einem vom Friedhofsträger festgelegten Bereich, wenn es schriftlich bestimmt ist.

Besondere Felder

  • Islamische Grabfelder mit Ausrichtung nach Mekka
  • Jüdische Grabfelder
  • Felder für Sternenkinder und Fehlgeburten
Ein Hinweis zur Wortwahl: „Anonym" und „pflegefrei" sind nicht dasselbe. Ein Rasengrab mit Namensplatte ist pflegefrei, aber nicht anonym. Viele Familien möchten genau das und bestellen aus Versehen ein anonymes Grab. Mehr dazu unter Anonym und pflegefrei.
Fristen

Ruhezeiten und Nutzungsrechte

Zwei Begriffe werden oft verwechselt. Die Ruhezeit ist die Mindestzeit, die ein Grab nicht neu belegt werden darf. Das Nutzungsrecht ist der Zeitraum, für den Sie die Grabstätte bezahlt haben.

In Dortmund liegen die Nutzungszeiten üblicherweise bei 20 Jahren für Reihengräber und 25 Jahren für Wahlgräber. Bei Wahlgräbern können Sie nach Ablauf verlängern, bei Reihengräbern nicht. Wird ein Reihengrab nicht neu belegt, wird das Feld nach Ablauf eingezogen.

Was das praktisch bedeutet

Wenn in Ihrer Familie ein Grab besteht, prüfen wir vor jeder Entscheidung, wie lange das Nutzungsrecht noch läuft und ob eine weitere Beisetzung dort möglich ist. Häufig ist sie es. Dann entfällt die Gebühr für eine neue Grabstätte. Ebenso häufig läuft das Recht in drei Jahren ab. Eine Beisetzung dort würde dann eine Verlängerung für die gesamte Fläche nötig machen. Beides sollten Sie wissen, bevor Sie entscheiden.

Die gesetzlichen Fristen davor

Unabhängig von der Grabart gelten die Fristen aus § 13 Abs. 3 BestG NRW: Eine Erdbestattung oder Einäscherung muss innerhalb von zehn Tagen durchgeführt werden, die Totenasche ist innerhalb von sechs Wochen beizusetzen. Eine Erdbestattung darf frühestens 24 Stunden nach Eintritt des Todes erfolgen. Die örtliche Ordnungsbehörde kann die Fristen auf Antrag verlängern, etwa wenn Angehörige aus dem Ausland anreisen.

Trauerhalle mit Kerzen vor einem großen Waldmotiv

Die Anmeldung beim Friedhof übernehmen wir.

Grabart, Termin, Kapelle und Gebühren klären wir für Sie. Sie müssen bei keiner Behörde anstehen.

Gebühren

Was die Gebühren kosten

Die Friedhofsgebühren der Stadt sind von unserer Rechnung getrennt. Sie gehen direkt an die Friedhöfe Dortmund.

Richtwerte nach dem Gebührentarif der Friedhöfe Dortmund, Stand 2026. Verbindlich ist immer die jeweils geltende Satzung. Wir fragen die Gebühren für Ihren Fall vorab ab und legen sie Ihnen schriftlich vor.
LeistungGebühr
Sargbeisetzungrund 960 Euro
Urnenbeisetzung im Reihen- oder Wahlgrabrund 575 Euro
Urnenbeisetzung in einer Nischerund 1.150 Euro
Sargreihengrab, 20 Jahre Nutzungrund 1.760 Euro
Sargwahlgrabstätte, 25 Jahre Nutzungrund 2.700 Euro
Urnengrabstätte mit Pflege, 20 Jahrerund 1.630 Euro
Trauerfeier im Friedhofsraum, 30 Minutenrund 280 Euro

Wie Sie auf die Gesamtsumme kommen

Rechnen Sie in drei Posten. Erstens die Friedhofsgebühren aus der Tabelle. Zweitens unsere Leistungen, die bei 2.500 Euro für eine einfache Feuerbestattung beginnen. Drittens das, was Sie zusätzlich möchten: Sarg oder Urne in besserer Ausführung, Blumen, Musik, Trauerrede, Traueranzeige, Grabmal.

Eine Urnenbeisetzung in einem Rasengrab mit schlichter Feier liegt damit häufig zwischen 4.500 und 5.500 Euro. Eine Erdbestattung im Wahlgrab mit größerer Feier und Grabmal erreicht 8.000 Euro und mehr, wobei der Stein allein oft schon 2.000 Euro kostet.

Alle Zahlen sind unverbindliche Richtwerte. Sie bekommen von uns vor jeder Entscheidung eine schriftliche Aufstellung.

Selbst rechnen: Im Kostenkalkulator stellen Sie Bestattungsart, Grabart und alle Extras zusammen und sehen die Summe sofort. Die Übersicht können Sie als PDF speichern.
Entscheidungshilfe

Woran Sie die Wahl festmachen

Nach vielen Gesprächen am Tisch in Hörde läuft es fast immer auf vier Fragen hinaus.

Wer wird das Grab besuchen?

Wenn die Antwort „meine Mutter, 84, ohne Auto" lautet, ist der Friedhof im eigenen Stadtteil wichtiger als jede andere Überlegung. Wenn alle Kinder weit weg wohnen und nur zu Weihnachten kommen, spielt die Lage kaum eine Rolle.

Wer wird das Grab pflegen?

Pflege heißt in der Praxis: gießen im Juli, Laub im Oktober, zweimal im Jahr bepflanzen. Wenn niemand in der Familie das leisten kann oder möchte, nehmen Sie ein Rasengrab, eine Urnennische oder eine Gemeinschaftsanlage. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine ehrliche Entscheidung. Ein ungepflegtes Grab belastet mehr als ein pflegefreies.

Besteht schon ein Grab in der Familie?

Dann prüfen wir zuerst, ob eine Beisetzung dort möglich ist und wie lange das Nutzungsrecht läuft. Oft ist das die naheliegende und die günstigste Lösung.

Was war der Wunsch des Verstorbenen?

Wenn er schriftlich vorliegt, gilt er. Wenn nicht, erzählen Sie uns, was Sie wissen. Aus Sätzen wie „Ich will niemandem Arbeit machen" oder „Hauptsache in der Nähe" wird in der Beratung oft ziemlich schnell eine klare Grabart.

Formalitäten

Wer die Beisetzung anmeldet

Die Anmeldung läuft über uns. Wir melden die Beisetzung bei den Friedhöfen Dortmund an, stimmen den Termin für Grab und Kapelle ab, klären die Grabart und legen Ihnen die Gebühren offen.

Dazu gehören die Wege, die vorher nötig sind: die Sterbefallanzeige beim Standesamt Dortmund, die Sterbeurkunden in der Anzahl, die Sie für Rente, Versicherungen und Bank brauchen. Bei einer Feuerbestattung kommt die zweite ärztliche Leichenschau nach § 15 Abs. 1 BestG NRW dazu.

Wenn Sie etwas selbst nachfragen möchten, erreichen Sie die Friedhofsverwaltung der Stadt per E-Mail an friedhoefe@dortmund.de. Die Sprechzeiten liegen montags bis donnerstags vormittags und nachmittags, freitags nur vormittags.

Für das Beratungsgespräch kommen wir kostenfrei zu Ihnen nach Hause, im gesamten Stadtgebiet. Mehr darüber, wie wir in Dortmund arbeiten, finden Sie auf der Seite Bestatter Dortmund.

Häufige Fragen

Was Angehörige dazu fragen

Wie viele Friedhöfe hat Dortmund?

Die Stadt unterhält rund 30 städtische Friedhöfe. Dazu kommen Friedhöfe in kirchlicher Trägerschaft sowie jüdische und islamische Grabfelder.

Wir melden Beisetzungen auf allen Friedhöfen im Stadtgebiet an, vom Hauptfriedhof bis zum kleinsten Stadtteilfriedhof.

Welcher Friedhof ist der größte in Dortmund?

Der Hauptfriedhof an der Straße Am Gottesacker in Brackel. Er umfasst rund 112 Hektar und ist damit einer der größten Friedhöfe Deutschlands und die größte Grünfläche der Stadt.

Der Ostfriedhof an der Robert-Koch-Straße ist mit rund 16 Hektar deutlich kleiner, gilt aber wegen seiner historischen Grabstätten und des alten Baumbestands als einer der schönsten.

Kann ich den Friedhof frei wählen?

In der Regel ja. Die Friedhöfe Dortmund sind für das gesamte Stadtgebiet zuständig, Sie sind nicht an den Friedhof Ihres Stadtteils gebunden. Welche Grabart auf welchem Friedhof frei ist, entscheidet dagegen die Friedhofsverwaltung.

Wenn ein Wahlgrab in der Familie bereits besteht, ist der Friedhof damit meist festgelegt. Wir prüfen für Sie, ob und wie lange das Nutzungsrecht noch läuft.

Was kostet eine Beisetzung auf einem Dortmunder Friedhof?

Nach dem Gebührentarif der Friedhöfe Dortmund liegt eine Sargbeisetzung bei rund 960 Euro, eine Urnenbeisetzung im Reihen- oder Wahlgrab bei rund 575 Euro und eine Beisetzung in einer Urnennische bei rund 1.150 Euro. Stand 2026.

Dazu kommt die Nutzungsgebühr für die Grabstätte: ein Sargreihengrab über 20 Jahre liegt bei etwa 1.760 Euro, eine Sargwahlgrabstätte über 25 Jahre bei etwa 2.700 Euro. Diese Gebühren sind unabhängig von unserer Rechnung und gehen direkt an die Stadt.

Wie lange läuft die Ruhezeit?

Nutzungszeiten liegen in Dortmund meist bei 20 Jahren für Reihengräber und 25 Jahren für Wahlgräber. Ein Wahlgrab können Sie nach Ablauf verlängern, ein Reihengrab nicht.

Das ist der wichtigste Unterschied zwischen beiden Formen und der Grund, warum Familien mit einem bestehenden Grab oft ein Wahlgrab weiterführen.

Gibt es pflegefreie Gräber in Dortmund?

Ja. Rasengräber mit Namensplatte, Urnennischen und Gemeinschaftsgrabanlagen werden von der Friedhofsverwaltung gepflegt. Sie müssen dort nichts gießen und nichts jäten.

Dazu kommen Baumgrab- und Haingrabfelder auf einzelnen Friedhöfen sowie anonyme Urnenfelder und Aschestreufelder. Welche Form frei ist, fragen wir für Sie ab.

Darf ich auf dem Grab pflanzen, was ich möchte?

Nicht ganz frei. Jeder Friedhof hat eine Satzung, die Höhe und Art der Bepflanzung regelt, bei Grabmalen auch Material und Maße. In historischen Bereichen des Ostfriedhofs sind die Regeln strenger als auf einem neuen Grabfeld.

Wir sagen Ihnen vorab, was auf dem gewählten Feld zulässig ist, damit Sie keinen Stein bestellen, der später nicht aufgestellt werden darf.

Wer meldet die Beisetzung beim Friedhof an?

Das übernehmen wir. Wir melden die Beisetzung an, stimmen den Termin mit der Friedhofsverwaltung und der Kapelle ab und klären die Grabart. Sie müssen bei keiner Behörde anstehen.

Die Friedhofsverwaltung Dortmund erreichen Sie selbst unter der Nummer der Stadt oder per E-Mail an friedhoefe@dortmund.de, falls Sie etwas direkt nachfragen möchten.

Gibt es islamische und jüdische Grabfelder?

Ja. Dortmund hält Grabfelder für islamische Bestattungen vor, in denen die Ausrichtung nach Mekka möglich ist, sowie jüdische Grabfelder. Dazu kommen Felder für Sternenkinder und Fehlgeburten.

Welche Felder auf welchem Friedhof liegen, fragen wir im Einzelfall ab.

Mehr aus dem Magazin

Das könnte Sie auch interessieren

Urne mit Rosengesteck vor der Übergabe an die Angehörigen
Niederlande

Einäscherung in Venlo: der Weg ab Dortmund

Rechtslage auf beiden Seiten der Grenze, Leichenpass, Monatsfrist und was danach erlaubt ist.

Beitrag lesen
Seeurne mit Möwenmotiv auf einem Podest
Bestattungsarten

Seebestattung ab Dortmund organisieren

Ablauf, Häfen, Rechtslage und Kosten einer Beisetzung auf Nordsee oder Ostsee.

Beitrag lesen
Bestatter stellt eine biologisch abbaubare Urne auf einem Podest ab
Bestattungsarten

Waldbestattung und Baumbestattung in Dortmund

Baumgrab auf dem Friedhof, Bestattungswald im Umland oder eigener Baum: die Unterschiede.

Beitrag lesen

Sprechen Sie mit uns, bevor Sie sich festlegen.

Wir erklären jede Möglichkeit und sagen offen, was sie kostet. Das Beratungsgespräch ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts.