
Seebestattung ab Dortmund organisieren
Ablauf, Häfen, Rechtslage und Kosten einer Beisetzung auf Nordsee oder Ostsee.
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In Nordrhein-Westfalen muss jede Asche beigesetzt werden. In den Niederlanden wird die Urne nach einem Monat an die Familie übergeben. Rund 130 Kilometer westlich von Dortmund liegt deshalb für viele Familien die Antwort auf eine Frage, die das deutsche Recht nicht zulässt.
Eine Einäscherung in Venlo ist technisch dasselbe wie eine Einäscherung in Dortmund. Der Unterschied liegt nicht im Ofen, sondern in dem, was danach erlaubt ist.
In Nordrhein-Westfalen muss die Asche beigesetzt werden, auf einem Friedhof oder auf See. Die Urne mit nach Hause zu nehmen, ist hier nicht zulässig. In den Niederlanden wird die Urne nach einem Monat an die Angehörigen übergeben. Was danach mit der Asche geschieht, entscheidet die Familie.
Dieser Beitrag erklärt beide Rechtslagen, die Papiere, den Ablauf, die Fristen und die Kosten. Er sagt auch, wo die Grenzen liegen. Wir haben kein Interesse daran, Ihnen einen Weg schön zu reden, bei dem Sie später ein schlechtes Gewissen oder ein rechtliches Problem haben.

Der Wunsch kommt fast immer in demselben Satz: „Wir möchten die Asche nicht auf einem Friedhof lassen." Dahinter stehen unterschiedliche Geschichten.
Manche Familien möchten die Asche an einem bestimmten Ort verstreuen, am Meer in Zeeland, in den Dünen bei Domburg oder dort, wo jemand jeden Sommer Urlaub gemacht hat. Andere möchten die Urne zuhause behalten, bis sie selbst bereit sind. Wieder andere möchten die Asche aufteilen, weil die Kinder in verschiedenen Städten wohnen und jedes etwas haben soll.
Und es gibt die Familien, in denen der Verstorbene gesagt hat, dass er keinen Friedhof möchte. Diese Familien wollen den Satz ernst nehmen.
Die Regeln stehen im Bestattungsgesetz Nordrhein-Westfalen. Wir nennen die Fundstellen, damit Sie nachlesen können, statt uns glauben zu müssen.
§ 15 Abs. 5 BestG NRW bestimmt: Das dauerhaft versiegelte Behältnis mit der Totenasche ist auf einem Friedhof oder auf See beizusetzen. Für die Beförderung zu diesem Zweck darf es den Hinterbliebenen ausgehändigt werden. Diese müssen dem Krematorium die ordnungsgemäße Beisetzung innerhalb von sechs Wochen nach Aushändigung nachweisen.
Das ist der Satz, der den Friedhofszwang trägt. Die Urne darf Ihnen also durchaus ausgehändigt werden, aber nur zum Transport zur Beisetzung. Das Krematorium verlangt dafür einen Nachweis.
Nach § 13 Abs. 3 BestG NRW muss die Einäscherung innerhalb von zehn Tagen erfolgen. Die Totenasche ist innerhalb von sechs Wochen beizusetzen. Die örtliche Ordnungsbehörde kann diese Fristen auf Antrag verlängern. Bei einer Einäscherung in den Niederlanden spielt die zweite Frist für die deutsche Seite keine Rolle mehr, weil die Beisetzungspflicht nach niederländischem Recht entfällt.
Vor jeder Feuerbestattung schreibt § 15 Abs. 1 BestG NRW eine weitere ärztliche Leichenschau vor. Die untere Gesundheitsbehörde veranlasst sie und bestätigt, dass kein Verdacht auf einen nicht natürlichen Tod besteht. Bei einer Beförderung ins Ausland verlangt § 16 Abs. 5 BestG NRW ausdrücklich, dass sie vorher stattfindet. Bei Sterbefällen in Dortmund ist das Gesundheitsamt der Stadt zuständig.
§ 15 Abs. 6 BestG NRW erlaubt es, die Asche außerhalb eines Friedhofs zu verstreuen oder ohne Behältnis zu vergraben. Dafür müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Der Verstorbene muss diese Art der Beisetzung schriftlich oder elektronisch bestimmt haben. Außerdem muss der Behörde nachgewiesen sein, dass der Beisetzungsort dauerhaft öffentlich zugänglich ist.
Ein Privatgarten in Wellinghofen fällt damit heraus. Eine Wiese, die dauerhaft öffentlich zugänglich ist, kann in Betracht kommen. Die Behörde genehmigt und führt die Beisetzung in diesem Fall selbst durch und versieht die Genehmigung mit Nebenbestimmungen. Wir prüfen auf Wunsch, ob dieser Weg für Ihren Fall offensteht, bevor Sie über die Grenze denken.
Maßgeblich ist die Wet op de lijkbezorging, das niederländische Bestattungsgesetz. Zwei Regelungen sind für Sie wichtig.
Der Betreiber des Krematoriums muss die Asche mindestens einen Monat aufbewahren, gerechnet ab dem Tag, an dem die Asche in die Urne gefüllt wurde. Danach hat er vier Möglichkeiten. Er setzt die Urne bei. Er verstreut die Asche. Er gibt die Urne an die Person heraus, die die Einäscherung beauftragt hat. Als vierte Möglichkeit versendet er sie ins Ausland.
Diese dritte Möglichkeit ist der Grund, warum deutsche Familien diesen Weg gehen. Sie ist kein Schlupfloch, sondern eine ausdrückliche Regelung des Gesetzes.
Nach Ablauf des Monats darf die Asche verstreut werden, in einer Urne aufbewahrt, beigesetzt oder aufgeteilt. Dass der Verstorbene die deutsche Staatsangehörigkeit hatte, ändert daran nichts. Entscheidend ist, wo die Einäscherung stattgefunden hat und wo mit der Asche umgegangen wird.
Eine Überführung über die Grenze braucht mehr Papier als eine Fahrt zum Krematorium nach Dortmund oder Hagen. Die Liste sieht länger aus, als sie sich für Sie anfühlt: Alle diese Wege gehen wir.
Rechnen Sie für die Papiere mit einer bis zwei Wochen. Wenn das Standesamt oder das Gesundheitsamt eine Rückfrage hat, etwa weil die Todesursache unklar ist, kann es länger dauern. In diesen Fällen sagen wir Ihnen sofort Bescheid, statt Sie warten zu lassen.

Bei rechtlichen Fragen beschönigen wir nichts. Sie sollen wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie sich entscheiden.
Die häufigste Frage im Beratungsgespräch ist, ob sich der Monat verkürzen lässt. Die Antwort ist nein, auch nicht gegen Zahlung und auch nicht mit einer Begründung.
Der Grund für die Frist ist strafprozessual. Nach einer Einäscherung lässt sich eine Todesursache nicht mehr feststellen. Solange die Asche verwahrt ist, bleibt ein Rest an Nachprüfbarkeit. Die Niederlande haben diese Frist mit einem Monat angesetzt, Deutschland löst dasselbe Problem mit der zweiten Leichenschau vor der Einäscherung.
Für Sie nichts. Die Trauerfeier hat meist längst stattgefunden. Wir melden uns, sobald das Krematorium den Termin für die Herausgabe bestätigt. Dann fragen wir, ob wir die Urne bringen sollen oder ob Sie sie abholen möchten.
Einige Familien fahren bewusst selbst nach Venlo. Der Weg wird für sie ein eigener Abschnitt: hinfahren, die Urne entgegennehmen, zurückfahren. Andere möchten die Strecke nicht fahren. Beides ist in Ordnung. Beides kostet unterschiedlich.
Diese Möglichkeiten stehen Ihnen nach der Herausgabe offen, wenn Sie innerhalb der Niederlande bleiben.
Auf freigegebenen Flächen, in den Dünen oder in einem Begräbniswald. Der Ort bleibt ohne Namen und ohne Pflege.
Von der niederländischen Küste aus, ohne das Verfahren einer deutschen Seebestattung. Mit oder ohne Angehörige an Bord.
In den Niederlanden zulässig. Viele Familien behalten die Urne eine Zeit und entscheiden später über den endgültigen Ort.
Ein kleiner Teil der Asche wird zu einem Anhänger, einem Ring oder einem Erinnerungsdiamanten verarbeitet.
Die Asche nährt einen jungen Baum in Kerkrade, den Sie nach vier bis neun Monaten übernehmen und selbst einpflanzen.
Mehrere Erinnerungsstücke für mehrere Kinder, der Rest wird verstreut. In den Niederlanden erlaubt.
Es gibt einen Punkt, an dem andere Anbieter ungenau werden. Wir möchten ihn deutlich sagen.
Rechtlich sicher ist alles, was in den Niederlanden geschieht. Die Einäscherung, die Herausgabe der Urne, das Verstreuen dort, das Aufbewahren dort.
Wenn Sie die Urne nach Dortmund bringen und hier aufbewahren oder die Asche hier verstreuen, gilt deutsches Recht. § 15 Abs. 5 BestG NRW verlangt die Beisetzung, § 15 Abs. 6 lässt das Verstreuen außerhalb eines Friedhofs nur unter den beiden oben genannten engen Bedingungen zu. Ein Garten in Hörde oder Aplerbeck erfüllt sie nicht.
Verfolgt wird das in der Praxis selten. Eine Ordnungswidrigkeit ist es dennoch. Wir sagen Ihnen das, weil Sie die Entscheidung informiert treffen sollen und weil wir nicht möchten, dass Sie in zwei Jahren von einem Nachbarn oder einem Amt darauf angesprochen werden und von uns nichts davon gehört hatten.
Viele Familien lösen das so: Ein Teil der Asche wird in den Niederlanden verstreut oder bleibt dort in einem Begräbniswald. Ein kleiner Teil wird zu Erinnerungsschmuck verarbeitet, der nach deutschem Verständnis kein Behältnis mit Totenasche im Sinne des Gesetzes mehr ist. Damit hat die Familie etwas in der Hand und steht trotzdem auf sicherem Boden.
Die Trauerfeier ist unabhängig vom Ort der Einäscherung. Drei Varianten kommen in Frage.
Der Weg, den die meisten Familien wählen. Die Feier findet hier statt, in einer Friedhofskapelle, in der Kirche oder an einem freien Ort. Alle Gäste können kommen, auch die, die keine 130 Kilometer fahren können. Die Überführung erfolgt danach.
Möglich und für kleine Familien manchmal das Passendere. Die niederländischen Häuser sind freundlicher gebaut als viele deutsche Friedhofskapellen, mit großen Fenstern und ohne das Gefühl, in einer Reihe von Terminen zu stehen. Rechnen Sie damit, dass dann nur ein Teil der Gäste kommt.
Eine Feier in Dortmund für den großen Kreis, eine stille Begleitung in Venlo für die engste Familie. Das ist der aufwendigste Weg und für manche der richtige.
Wenn Sie eine freie Rede möchten, hält Maiko Maaz sie selbst, nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihrer Familie. Mehr dazu unter Trauerrede und in unserem Beitrag zur Trauerfeier in Dortmund.
Insgesamt rechnen Sie je nach Wunsch mit Kosten zwischen 3.500 und 5.000 Euro. Die Urne und die Trauerfeier sind darin bereits enthalten. Was die Summe im Einzelfall bewegt, sind vier Posten.
| Posten | Richtwert | Anmerkung |
|---|---|---|
| Leistungen unseres Hauses | ab 2.500 Euro | Abholung, Versorgung, Sarg, Behördenwege, Sterbeurkunden |
| Überführung nach Venlo | 300 bis 500 Euro | rund 130 Kilometer, Fahrt durch unser Haus |
| Einäscherung in Venlo | 700 bis 1.000 Euro | Gebühr des Krematoriums, Abschiedsraum auf Wunsch |
| Zweite Leichenschau | rund 100 Euro | vorgeschrieben nach § 15 Abs. 1 BestG NRW |
| Urne | ab 150 Euro | je nach Material und Ausführung |
| Trauerfeier in Dortmund | 400 bis 1.200 Euro | Raum, Musik, Blumen, freie Rede |
| Urne bringen lassen | 200 bis 300 Euro | entfällt, wenn Sie selbst abholen |
| Friedhofsgebühren | keine | es gibt kein Grab und keine Ruhefrist |
Eine Urnenbeisetzung auf einem Dortmunder Friedhof kostet nach dem Gebührentarif rund 575 Euro Beisetzungsgebühr, dazu die Nutzungsgebühr für die Grabstätte über 20 Jahre im Bereich von etwa 1.600 Euro. Dazu kommen Grabmal und Bepflanzung, wenn Sie beides möchten.
Rein auf die Rechnung gesehen liegen die beiden Wege also nicht weit auseinander. Venlo wird günstiger, wenn Sie dort nichts weiter beauftragen und keine Grabstätte bezahlen. Wer sparen möchte, ist mit einem pflegefreien Rasengrab oder einem Urnengrab in Dortmund aber oft genauso gut bedient. Venlo lohnt sich wegen der Freiheit nach der Einäscherung.
Nicht jeder Wunsch braucht den Weg über die Grenze. Vier Formen erfüllen ähnliche Bedürfnisse und bleiben in Deutschland.
Welche Form zu Ihnen passt, hängt an einer einzigen Frage. Braucht Ihre Familie einen Ort, an den sie gehen kann? Oder braucht sie die Freiheit, selbst zu entscheiden? Beides zugleich gibt es nicht.
Rund 130 Kilometer. Mit dem Wagen fahren Sie über die A 45 und die A 61 etwa anderthalb bis zwei Stunden, je nach Verkehr am Kreuz Kaiserberg und an der Grenze.
Die Überführung fahren wir. Sie müssen die Strecke nur fahren, wenn Sie bei der Einäscherung dabei sein oder die Urne selbst abholen möchten.
Das ist eine gesetzliche Frist in den Niederlanden. Artikel 59 der Wet op de lijkbezorging verpflichtet den Betreiber des Krematoriums, die Asche mindestens einen Monat aufzubewahren.
Die Frist soll sicherstellen, dass keine Zweifel an der Todesursache offen bleiben, solange noch Beweismittel vorhanden sind. Sie gilt für alle Einäscherungen in den Niederlanden und lässt sich nicht verkürzen, auch nicht gegen Zahlung.
In den Niederlanden ja. Nach Ablauf des Monats gibt das Krematorium die Urne an die Person heraus, die die Einäscherung beauftragt hat. Dass die Familie und der Verstorbene Deutsche sind, ändert daran nichts. Entscheidend ist der Ort der Einäscherung.
Was Sie anschließend mit der Asche tun, unterliegt ebenfalls niederländischem Recht, solange es dort geschieht. Bringen Sie die Urne nach Deutschland, gilt hier das Bestattungsgesetz Nordrhein-Westfalen. Wir sagen Ihnen offen, wo diese Grenze liegt.
Ja, auf Wunsch. Die niederländischen Krematorien haben Abschiedsräume, in denen Angehörige den Sarg begleiten können. Wir stimmen das für Sie ab und fahren mit.
Die meisten Familien halten die Feier aber in Dortmund, damit alle Gäste kommen können. Beides zusammen ist möglich: Feier hier, stille Begleitung dort.
Nicht ohne Genehmigung. Nach § 15 Abs. 6 BestG NRW darf die Asche außerhalb eines Friedhofs nur verstreut oder ohne Behältnis vergraben werden, wenn der Verstorbene das schriftlich oder elektronisch bestimmt hat und der Behörde nachgewiesen ist, dass der Ort dauerhaft öffentlich zugänglich ist. Ein Privatgarten ist das nicht.
Rechtlich sicher ist die Verstreuung in den Niederlanden selbst, an Land oder auf See. Wir beschönigen das nicht: Wer die Asche hier im Garten verstreut, handelt gegen das Gesetz, auch wenn das in der Praxis selten verfolgt wird.
Ja. Nach § 17 BestG NRW ist eine Beförderung über die Grenze der Bundesrepublik nur mit einem Leichenpass zulässig. Die örtliche Ordnungsbehörde stellt ihn aus, wenn ihr die Todesbescheinigung und die Bescheinigung über die zweite Leichenschau vorliegen.
Diesen Weg gehen wir für Sie. Sie müssen bei keiner Behörde anstehen.
Rechnen Sie mit sechs bis acht Wochen vom Sterbefall bis zur Übergabe der Urne. Davon sind rund eine bis zwei Wochen Vorbereitung und Überführung, dann kommt die Monatsfrist, danach die Abholung.
Das ist deutlich länger als bei einer Urnenbeisetzung in Dortmund. Wenn eine Familie schnell einen festen Ort braucht, ist Venlo der falsche Weg.
Nach der Herausgabe in den Niederlanden ja. Viele Familien lassen einen Teil zu Erinnerungsschmuck verarbeiten, einen Teil zu einem Erinnerungsdiamanten und verstreuen den Rest. Wir zeigen Ihnen im Beratungsgespräch, welche Erinnerungsstücke es gibt.
Nicht grundsätzlich. Die Gebühr des Krematoriums liegt ähnlich, dazu kommt die weitere Fahrt. Günstiger wird der Weg erst dann, wenn danach keine Grabstätte und keine Friedhofsgebühren mehr anfallen.
Wer den Weg nur wegen des Preises wählt, ist mit einem pflegefreien Urnengrab in Dortmund oft besser bedient. Venlo lohnt sich wegen der Freiheit nach der Einäscherung, nicht wegen der Rechnung.
Ja. Sie wird von der unteren Gesundheitsbehörde am Sterbeort veranlasst. Bei einer Beförderung ins Ausland schreibt § 16 Abs. 5 BestG NRW ausdrücklich vor, dass sie vorher erfolgt. Für Sterbefälle in Dortmund ist das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund zuständig.
Ja, in der Umgebung von Venlo gibt es naturnahe Beisetzungsflächen. Für Familien, die die Asche nicht mit nach Hause nehmen, sondern einen Ort im Grünen möchten, ist das eine Möglichkeit. Vergleichen Sie sie mit dem RuheForst Cappenberg, der nur 25 Kilometer von Dortmund entfernt liegt.

Ablauf, Häfen, Rechtslage und Kosten einer Beisetzung auf Nordsee oder Ostsee.
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Baumgrab auf dem Friedhof, Bestattungswald im Umland oder eigener Baum: die Unterschiede.
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Hauptfriedhof bis Stadtteilfriedhof: Grabarten, Ruhezeiten, Gebühren und wie Sie wählen.
Beitrag lesenWir erklären jede Möglichkeit und sagen offen, was sie kostet. Das Beratungsgespräch ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts.
Ein Trauerfall, eine Frage zur Vorsorge oder zu den Kosten. Wählen Sie den Weg, der Ihnen gerade am leichtesten fällt.
0231 99950340, Tag und Nacht
0171 9929402, meist innerhalb einer Stunde
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