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Was eine Feuerbestattung in Dortmund kostet

Die Frage kommt in fast jedem ersten Gespräch und sie ist berechtigt. Wir schlüsseln jeden Posten auf, nennen Zahlen und sagen auch, wo Sie sinnvoll sparen können und wo nicht.

Die drei Blöcke, aus denen sich alles zusammensetzt

Eine Bestattungsrechnung wirkt unübersichtlich, weil in ihr Posten von drei verschiedenen Stellen stehen. Wenn Sie diese drei Blöcke auseinanderhalten, wird jedes Angebot vergleichbar.

  1. Unsere Leistungen. Alles, was unser Haus tut: Abholung, Versorgung, Sarg, Urne, Behördenwege, Sterbeurkunden, Überführung, Begleitung am Tag der Beisetzung.
  2. Fremdkosten. Gebühren, die wir für Sie bezahlen und weitergeben: Krematorium, zweite ärztliche Leichenschau, Friedhofsgebühren, Traueranzeige, Floristik.
  3. Was Sie zusätzlich wählen. Besserer Sarg, besondere Urne, freie Trauerrede, Musik, Trauerkaffee, Grabmal.

Der zweite Block ist der, in dem die größten Beträge stecken. Gleichzeitig ist er der, an dem wir nichts verdienen. Deshalb legen wir ihn von uns aus offen, bevor Sie fragen.

Alle Zahlen in diesem Beitrag sind unverbindliche Richtwerte, Stand Oktober 2026. Die Gebühren der Stadt ändern sich mit der Satzung. Sie bekommen von uns vor jeder Entscheidung eine schriftliche Aufstellung für Ihren Fall.
Block 1

Was der Bestatter in Rechnung stellt

Unsere Pakete beginnen bei 2.500 Euro für eine einfache Feuerbestattung. Darin enthalten sind die Leistungen, die in jedem Fall anfallen.

  • Abholung des Verstorbenen, rund um die Uhr, im gesamten Stadtgebiet
  • Hygienische Versorgung und Einkleidung
  • Sarg für die Einäscherung
  • Aufbahrung und Abschiednahme in unseren Räumen in Hörde
  • Sterbefallanzeige beim Standesamt Dortmund
  • Beschaffung der Sterbeurkunden in der benötigten Anzahl
  • Abmeldungen und Behördenwege
  • Anmeldung der Beisetzung beim Friedhof
  • Überführung zum Krematorium und zur Beisetzung
  • Begleitung am Tag der Trauerfeier
  • Urne in einfacher Ausführung

Was den Preis nach oben bewegt

Ein Sarg aus massiver Eiche statt Kiefer, eine Urne aus Keramik oder Metall statt einer schlichten, eine zweite Überführung, wenn der Verstorbene außerhalb von Dortmund gestorben ist. Dazu die Versorgung bei einer längeren Aufbahrung.

Bei uns arbeitet ein kleines Team. Wer Sie berät, ist auch am Tag der Beisetzung dabei. Das ist kein Preisargument, aber es ist der Grund, warum wir die Begleitung nicht als Zusatzposten führen.

Block 2, Teil 1

Krematorium und zweite Leichenschau

Diese Posten fallen bei jeder Feuerbestattung an und sind gesetzlich vorgegeben.

Richtwerte, Stand Oktober 2026.
PostenRichtwertGrundlage
Einäscherung350 bis 550 EuroGebühr des Krematoriums
Zweite ärztliche Leichenschaurund 100 Euro§ 15 Abs. 1 BestG NRW, zwingend
Aschekapsel und Beschriftung40 bis 80 EuroKrematorium
Versand der Urne50 bis 150 Euronur bei Beisetzung außerhalb

Bei uns rechnen Sie je nach gewählter Form mit Zusatzkosten gegenüber einer Erdbestattung: ab 610 Euro bei einer Seebestattung, ab 790 Euro bei einer Waldbestattung im RuheForst. Darin sind die Gebühren des Krematoriums, die zweite ärztliche Untersuchung und der Weg zum Beisetzungsort enthalten.

Warum die zweite Leichenschau nicht entfallen kann

§ 15 Abs. 1 BestG NRW verlangt sie vor jeder Feuerbestattung. Die untere Gesundheitsbehörde veranlasst sie und bestätigt, dass kein Verdacht auf einen nicht natürlichen Tod besteht. Der Grund ist einfach: Nach der Einäscherung ist eine Todesursache nicht mehr feststellbar. Bei Sterbefällen in Dortmund ist das Gesundheitsamt der Stadt zuständig. Wenn ein Angebot diesen Posten nicht ausweist, fehlt er nicht, sondern er kommt später.

Block 2, Teil 2

Friedhofsgebühren der Stadt Dortmund

Diese Gebühren gehen an die Friedhöfe Dortmund, nicht an uns. Sie sind in der Gebührensatzung festgelegt und für alle Bestatter gleich.

Richtwerte nach dem Gebührentarif der Friedhöfe Dortmund, Stand 2026. Verbindlich ist die jeweils geltende Satzung.
LeistungGebühr
Urnenbeisetzung im Reihen- oder Wahlgrabrund 575 Euro
Urnenbeisetzung in einer Nischerund 1.150 Euro
Sargbeisetzungrund 960 Euro
Urnengrabstätte mit Pflege, 20 Jahrerund 1.630 Euro
Sargreihengrab, 20 Jahrerund 1.760 Euro
Sargwahlgrabstätte, 25 Jahrerund 2.700 Euro
Friedhofsraum für die Feier, 30 Minutenrund 280 Euro

Die Gebühr für die Grabstätte deckt die gesamte Nutzungszeit ab. Rechnen Sie sie also nicht als jährliche Belastung, sondern als einmaligen Betrag für 20 oder 25 Jahre. Eine Übersicht über alle Grabarten finden Sie in unserem Beitrag zu den Friedhöfen in Dortmund.

Wann keine Friedhofsgebühren anfallen

  • Seebestattung. Keine Grabstätte, keine Gebühr. Es bleibt die Gebühr der Reederei: etwa 500 Euro still, etwa 2.500 Euro begleitet.
  • Waldbestattung. Keine Friedhofsgebühr, aber die Gebühr für den Baumplatz, je nach Lage und Baumart etwa 800 bis 3.500 Euro für bis zu 99 Jahre.
  • Beisetzung in den Niederlanden. Keine Gebühr, weil es dort keine Beisetzungspflicht gibt. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Einäscherung in Venlo.
Kostenaufstellung und Broschüre auf dem Beratungstisch

Sie bekommen die Zahlen, bevor Sie entscheiden.

Eine schriftliche Aufstellung mit allen drei Blöcken, auch mit den Gebühren, an denen wir nichts verdienen.

Block 3

Trauerfeier, Blumen und Anzeige

Dieser Block ist der, den Sie am stärksten selbst bestimmen. Er reicht von null bis vierstellig.

  • Freie Trauerrede: 400 bis 600 Euro
  • Orgel oder Musikanlage: 80 bis 200 Euro
  • Live gespielte Musik: 250 bis 500 Euro
  • Sargschmuck oder Urnengesteck: 150 bis 450 Euro
  • Handblumen für die Gäste: 40 bis 90 Euro
  • Trauerkarten und Danksagungen: 90 bis 250 Euro
  • Traueranzeige in der Tageszeitung: 200 bis 900 Euro
  • Trauerkaffee, je Gast: 15 bis 30 Euro
  • Grabmal mit Beschriftung: ab 1.200 Euro, bei Urnengräbern meist weniger

Mehr dazu, wie eine Feier abläuft und wo sie stattfinden kann, in unserem Beitrag zur Trauerfeier in Dortmund.

Zum Rechnen

Drei Rechenbeispiele

Drei Fälle, wie sie bei uns im Haus tatsächlich vorkommen, mit allen drei Blöcken zusammengerechnet.

Schlicht, ohne Feier

Feuerbestattung, Urnenbeisetzung im Rasengrab auf dem Friedhof Aplerbeck, keine Trauerfeier, Beisetzung im engsten Kreis.

Rund 4.600 Euro. Davon 2.500 Euro unsere Leistungen, etwa 500 Euro Krematorium und Leichenschau, etwa 1.600 Euro Friedhofsgebühren.

Mit Feier in der Kapelle

Feuerbestattung, Urnenwahlgrab auf dem Hauptfriedhof, Feier in der Friedhofskapelle mit freier Rede, Musik und Blumen, Trauerkarten.

Rund 6.800 Euro. Die Feier macht davon etwa 1.300 Euro aus, die Friedhofsgebühren etwa 2.200 Euro.

Seebestattung, still

Feuerbestattung, stille Beisetzung auf der Nordsee ab Cuxhaven, Feier vorher in Dortmund in schlichtem Rahmen, Seeurne.

Rund 4.100 Euro. Keine Friedhofsgebühren, dafür etwa 500 Euro für die Reederei und 610 Euro Zusatzkosten bei uns.

Was an diesen drei Beispielen auffällt: Der Unterschied liegt kaum in unserer Rechnung. Er liegt in den Friedhofsgebühren und in der Feier. Wer wissen möchte, worauf eine Summe hinausläuft, muss deshalb zuerst die Grabart klären, nicht den Sarg.

Vergleich

Erd- oder Feuerbestattung: der Kostenvergleich

Die Einäscherung kostet extra, trotzdem ist die Feuerbestattung in Dortmund meist die günstigere Form. Der Grund liegt bei der Stadt, nicht bei uns.

Gegenüberstellung mit Richtwerten, Stand 2026. Die Zahlen für das Grabmal sind Erfahrungswerte aus unseren Aufträgen.
PostenErdbestattungFeuerbestattung
Einäscherung und Leichenschauentfällt450 bis 650 Euro
Beisetzungsgebührrund 960 Eurorund 575 Euro
Grabstätte, Nutzungsgebühr1.760 bis 2.700 Euro0 bis 1.630 Euro
Grabmalab 1.800 Euroab 700 Euro
Bepflanzung und Pflege je Jahr150 bis 400 Euro0 bis 250 Euro
Formen ohne Grabstätte möglichneinja

Der größte Unterschied zeigt sich über die Jahre. Ein Sargwahlgrab mit Stein und Bepflanzung kostet über 25 Jahre mit Pflege leicht 10.000 Euro. Ein Rasengrab mit Urne liegt über 20 Jahre bei einem Bruchteil davon, weil nach der Beisetzung nichts mehr dazukommt.

Das ist kein Argument gegen die Erdbestattung. Für manche Familien ist das Grab mit Stein und Pflanzen genau der Ort, den sie brauchen. Es ist nur ein Argument dafür, die Folgekosten mitzurechnen, bevor Sie entscheiden. Mehr zu beiden Formen unter Erdbestattung und Feuerbestattung.

Offen gesagt

Wo Sie sparen können und wo nicht

Sparen lohnt sich hier

  • Traueranzeige. Eine große Anzeige in der Tageszeitung kostet mehrere hundert Euro und erreicht weniger Menschen als ein Anruf in der Nachbarschaft und eine Nachricht im Verein. Wir verdienen daran nichts und sagen es deshalb offen.
  • Sarg bei einer Feuerbestattung. Der Sarg wird eingeäschert. Massive Eiche bringt nichts, was ein schlichter Sarg aus Kiefer nicht auch bringt, außer wenn Sie ihn bei der Aufbahrung sehen möchten.
  • Grabart. Hier liegt der größte Hebel. Ein Rasengrab oder eine Urnennische kostet über die Nutzungszeit deutlich weniger als ein Wahlgrab mit Stein.
  • Grabpflege im Vertrag. Ein Dauerpflegevertrag über 20 Jahre ist ein vierstelliger Betrag. Wenn in der Familie jemand pflegen möchte, brauchen Sie ihn nicht.

Hier würden wir nicht sparen

  • Zeit für die Feier. Zwanzig Minuten zu wenig lassen sich nicht nachholen. Der Unterschied kostet rund 280 Euro.
  • Abschiednahme. Den Verstorbenen noch einmal zu sehen, hilft vielen Angehörigen mehr als jede andere Position auf der Rechnung. Bei uns ist sie im Paket enthalten.
  • Sterbeurkunden. Bestellen Sie genug. Jede nachträgliche Urkunde kostet Gebühr und einen weiteren Weg zum Standesamt. Sechs bis acht Stück sind eine vernünftige Zahl.
  • Die richtige Grabart für die Familie. Ein Grab, das niemand besuchen kann, ist auch dann teuer, wenn es wenig gekostet hat.
Wer zahlt

Wer zahlt und was passiert, wenn das Geld fehlt

Zunächst trägt die Kosten der Nachlass, also die Erben. Reicht er nicht, greift die Bestattungspflicht nach § 8 BestG NRW. Sie trifft die Angehörigen in der dort genannten Reihenfolge: Ehepartner oder Lebenspartner, Kinder, Eltern, Geschwister, Großeltern, Enkel.

Eine verbreitete Fehlannahme: Wer das Erbe ausschlägt, ist damit nicht automatisch von der Bestattungspflicht befreit. Beides sind verschiedene Dinge. Wenn Ihre Lage kompliziert ist, etwa weil der Kontakt lange abgebrochen war, sollten Sie rechtlichen Rat einholen. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt, ersetzen aber keine Rechtsberatung.

Hilfe vom Sozialamt

Können Sie die Kosten nicht tragen, stellen Sie beim Sozialamt der Stadt Dortmund einen Antrag nach § 74 SGB XII. Das Amt übernimmt die erforderlichen Kosten einer einfachen, würdigen Bestattung. Stellen Sie den Antrag möglichst, bevor Sie beauftragen.

Sprechen Sie uns darauf an. Wir wissen, welchen Umfang das Amt in Dortmund übernimmt. Die Bestattung richten wir entsprechend ein. Niemand bekommt bei uns deswegen eine andere Behandlung.

Ratenzahlung

Eine Ratenzahlung über bis zu 48 Monate ist möglich. Sagen Sie es im ersten Gespräch, dann richten wir es gleich ein.

Vorsorge, damit die Frage nicht aufkommt

Wenn Sie die Kosten zu Lebzeiten festlegen und über ein Treuhandkonto absichern, ist das Geld vom Vermögen unseres Hauses getrennt und in angemessener Höhe vor dem Zugriff der Sozialhilfe geschützt. Der größere Gewinn ist, dass Ihre Familie am schwersten Tag nicht über Geld reden muss. Mehr dazu unter Bestattungsvorsorge.

Selbst rechnen: Im Kostenkalkulator stellen Sie Bestattungsart, Grabart, Feier und alle Extras zusammen. Sie sehen die Summe sofort und können die Übersicht als PDF speichern, auch für den Vergleich mit anderen Angeboten.
Häufige Fragen

Was Angehörige dazu fragen

Was kostet eine Feuerbestattung in Dortmund mindestens?

Unsere Pakete beginnen bei 2.500 Euro. Dazu kommen die Gebühren des Krematoriums und der Friedhöfe Dortmund. Mit einer Urnenbeisetzung im Rasengrab und einer schlichten Feier landen Sie realistisch bei 4.500 bis 5.500 Euro.

Günstiger wird es nur, wenn Sie auf die Feier verzichten oder eine Form ohne Friedhofsgebühren wählen, etwa die stille Seebestattung.

Warum unterscheiden sich die Angebote verschiedener Bestatter so stark?

Weil Angebote unterschiedlich geschnitten sind. Ein Haus nennt 1.900 Euro und rechnet Überführung, Urne und Behördenwege separat, ein anderes nennt 3.200 Euro und hat alles drin.

Vergleichen Sie deshalb nie die Endsumme, sondern die Posten. Fragen Sie ausdrücklich: Sind Friedhofsgebühren, Krematorium, zweite Leichenschau, Urne, Sterbeurkunden und Überführung enthalten. Wir legen das von uns aus offen.

Fallen Friedhofsgebühren immer an?

Nein. Bei einer Seebestattung und bei einer Beisetzung in den Niederlanden entfallen sie vollständig. Bei einer Waldbestattung zahlen Sie keine Friedhofsgebühr, aber die Gebühr für den Baumplatz.

Bei jeder Beisetzung auf einem Dortmunder Friedhof fallen sie an. Sie gehen direkt an die Stadt und nicht an uns.

Ist eine Feuerbestattung günstiger als eine Erdbestattung?

In Dortmund in der Regel ja, aber nicht wegen der Einäscherung. Die kostet extra. Günstiger wird es bei den Friedhofsgebühren: Eine Sargbeisetzung liegt bei rund 960 Euro, eine Urnenbeisetzung bei rund 575 Euro. Ein Sargreihengrab über 20 Jahre kostet etwa 1.760 Euro, eine Urnengrabstätte etwa 1.630 Euro.

Dazu kommt, dass ein Urnengrab kleiner ist und damit auch Grabmal und Bepflanzung weniger kosten. Über die gesamte Ruhezeit gerechnet ist der Unterschied deutlich.

Kann ich die Kosten in Raten zahlen?

Ja. Eine Ratenzahlung über bis zu 48 Monate ist bei uns möglich. Sprechen Sie das im ersten Gespräch an, dann richten wir es direkt ein, statt dass Sie später einen Mahnlauf im Haus haben.

Gibt es noch ein Sterbegeld?

Das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkassen ist 2004 abgeschafft worden. Es gibt nur noch private Sterbegeldversicherungen und, bei Beamten und in einzelnen Berufsgruppen, Leistungen aus Versorgungswerken.

Prüfen Sie außerdem, ob eine Unfallversicherung, eine Lebensversicherung oder ein Gewerkschaftsbeitrag eine Leistung im Todesfall vorsieht. Diese Unterlagen sehen wir mit Ihnen gemeinsam durch.

Was ist, wenn das Geld für die Bestattung nicht reicht?

Dann stellen Sie beim Sozialamt der Stadt Dortmund einen Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten nach § 74 SGB XII. Voraussetzung ist, dass es Ihnen nicht zuzumuten ist, die Kosten zu tragen.

Stellen Sie den Antrag, bevor Sie beauftragen. Sprechen Sie uns darauf an. Wir kennen den Umfang, den das Amt übernimmt. Die Bestattung richten wir danach ein. Das ist keine Bestattung zweiter Klasse.

Wer muss die Bestattung bezahlen?

Zunächst die Erben. Reicht der Nachlass nicht, sind die nach § 8 BestG NRW bestattungspflichtigen Angehörigen in der dort genannten Reihenfolge herangezogen, also Ehepartner, Kinder, Eltern, Geschwister.

Wer das Erbe ausschlägt, ist von der Bestattungspflicht nicht automatisch befreit. Das ist eine der häufigsten Fehlannahmen und ein Punkt, an dem Sie rechtlichen Rat einholen sollten.

Lohnt sich eine Bestattungsvorsorge finanziell?

Sie spart kein Geld, aber sie sichert den Preis und sie schützt das Geld. Auf einem Treuhandkonto ist die Summe vom Vermögen des Bestattungshauses getrennt und bei der Sozialhilfe in angemessener Höhe geschützt.

Der größere Gewinn ist ein anderer: Ihre Familie muss am schwersten Tag nicht über Geld reden. Mehr dazu unter Bestattungsvorsorge.

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Sprechen Sie mit uns, bevor Sie sich festlegen.

Wir erklären jede Möglichkeit und sagen offen, was sie kostet. Das Beratungsgespräch ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts.